19.11.2018
iDWELL Team

iDWELL holt sich den Titel “StartUp Battle Champion 2018”

iDWELL holt sich den Titel “StartUp Battle Champion 2018”

Im Rahmen des renommierten Kongresses der IG Lebenszyklus Bau fand auch dieses Jahr wieder der heiß umkämpfte StartUp Battle statt, in dem sich zahlreiche junge und aufstrebende Unternehmen aus dem Bereich der Immobilienbranche miteinander maßen. Nach mitreißenden Pitches der motivierten StartUps, unter anderem auch von iDWELL CEO Alexander Roth, lag es am Publikum für ihren Favoriten zu voten. Nach nervenaufreibenden langen Minuten stand der glückliche Gewinner des Wettbewerbs schlussendlich fest: iDWELL konnte sich unter den Zuhörern aus Wirtschafts- und Immobilienbranche die meisten Stimmen sichern und ist somit nun StartUp Battle Champion – einen Titel, den das Unternehmen ein ganzes Jahr lang stolz tragen darf.

Digitale Lösungen im Lebenszyklus von Gebäuden

Der Kongress des Vereins der IG Lebenszyklus Bau fand dieses Jahr bereits zum 8. Mal statt. Nachdem der Prozess der Digitalisierung auch in der Immobilienbranche immer weiter und rascher voranschreitet, stand das diesjährige Event unter dem Stern der “Artificial Intelligence” – es drehte sich alles um das Thema “Digitale Lösungen im Lebenszyklus von Gebäuden”.

Die Agenda des Kongresses setzte sich aus spannenden Paneldiskussionen, zukunftsweisenden Praxisbeispielen, interessanten Impulsen von hochkarätigen Vortragenden, wie etwa Wolfgang Kradischnig (DELTA), Sarah Dober (Magna Steyr), Herwig Teufelsdorfer (BUWOG AG) oder Josef Stadlinger (Siemens Building Technologies), sowie einer Ausstellung mit digitalen Lösungen für Bauwerke zusammen. Um Bauherren und Projektbeteiligte bei der Digitalisierung ihrer Unternehmen zu unterstützen, stellte der IG Lebenszyklus Bau neue Modelle und Leitfäden vor, die technische, organisatorische, rechtliche und kulturelle Grundlagen für digitale Bauprojekte bieten sollen.

Ein weiterer Preisträger des Abends war die Kärntner Gemeinde Keutschach am See, die für ihr Projekt des Aussichtsturms am Pyramidenkogel ausgezeichnet wurde. Der neue Aussichtsturm aus regionalem Glocknerholz, der das ursprüngliche Betongebäude ersetzt, lockt mittlerweile etwa 350.000 Besucherinnen jährlich nach Keutschach.

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